Herner Parteijugenden distanzieren sich klar von rechtsextremer Gewalt in gemeinsamer Erklärung

Die Parteijugenden in Herne solidarisieren sich mit den Opfern rechtsextremer Gewalt in Herne und haben gemeinsam eine Pressemitteilung herausgegeben, die das momentane Verhalten der „Spaziergänger“, bzw. „besorgten Bürger“ in Herne scharf kritisiert. Sie kann im Originaltext hier abgerufen werden.

Zeitgleich haben Sie den Demonstranten der „besorgten Bürger“ einen Vorschlag gemacht, wie sie sich in einer demokratischen Gesellschaft verhalten können. Die besorgten Bürger sollen von ihren diffusen Forderungen abkehren und endlich klare Positionen beziehen, mit denen sich jeder Mensch in Herne für sich beschäftigen kann. Demokratie lebt davon, dass man sich mit klaren Forderungen von Gruppierungen auseinandersetzen kann – bislang war das bei den besorgten Bürgern nicht möglich. Zuvor muss diese Demonstrationsbewegung sich allerdings von jeglichen rechtsextremen Ausbrüchen und Personen distanzieren, bevor solche Forderungen diskutabel werden.

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