Neue Flüchtlingsunterkunft: Keine dauerhafte Lösung

Thomas Reinke und Tina Jelveh besuchten die neue Flüchtlingsunterkunft an der Dorstener Straße und zeigten sich beeindruckt von der organisatorischen Leistung der Malteser. 
In nur drei Wochen hatten sie die Anlage errichtet, nur die fest installierte Küche fehlte noch. Die Schlafräume für acht Personen empfanden die Grünen Fraktionsvorsitzenden als extrem eng. „Das kann nur eine kurzfristige Lösung sein“ meinten Reinke und Jelveh übereinstimmend, „aber so ist es ja auch gedacht.“ Die Grüne Fraktion wird sich im Neuen Jahr ausführlich mit dem Thema „Wohnraum für Flüchtlinge“ beschäftigen.

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