Grüne Jugend
14. November 2019
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Der Reboot der GRÜNEN JUGEND Herne ist im September erfolgt - nun soll gewählt werden! Die satzungsgemäße Einladung ist erfolgt, allerdings sind auch "Altgrüne" gern eingeladen, der Mitgliederversammlung beizuwohnen. Informationen zur Tagesordnung und Anträgen gibt es beim kommissarischen Sprecher Fabian May unter der Mail jugend@gruene-herne.de.

Interessierte junge Bürger unter 27 Jahren sind ebenfalls gern eingeladen. Falls Ihr mitstimmen wollt, könnt Ihr auch einfach und schnell online Mitglied werden!

Auf dem Programm stehen Vorstandswahlen und Satzungsänderungen, sowie ein Antrag für eine junggrüne Positionierung zur Jugend-Zusammenarbeit in Herne.


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Kreisverband
10. November 2019
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Am gestrigen Samstag dem 09.11. gedachten ca. 40 Menschen der Ereignisse vor 81 und Jahren und der Shoah mit einer Kranzniederlegung und einer Schweigeminute. Anlässlich der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938, hielt Peter-Hugo Dürdoth am Ort der Synagoge, Schäferstr. / Ecke Hermann-Löns-Str. vor den Anwesenden eine emotionale Rede in dieser er die geschichtlichen Zusammenhänge in unserer Zeit herausstellte.
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Kreisverband
07. November 2019
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Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Herne gründet einen "Offenen Arbeitskreis Wirtschaft". Nicht nur klassische GRÜNE Themen haben derzeit Konjunktur – auch um die Belange und die Zukunft der örtlichen Wirtschaft möchten wir GRÜNE uns noch stärker kümmern. „Zwischen erfolgreichem Wirtschaften und der sozial- ökologischen Modernisierung der Wirtschaft gibt es keinen Widerspruch. Vielmehr ist beides untrennbar miteinander verknüpft", sagt Claudia Krischer, Vorstandsmitglied der Herner GRÜNEN. Sie ist gemeinsam mit Stefan Kuczera, Sprecherin des Offenen Arbeitskreis (OAK) Wirtschaft in Herne.
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Kreisverband
07. November 2019
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Am 9. November gedenken die Herner GRÜNEN den Opfern der Reichspogromnacht. Um 18 Uhr treffen wir uns am Ort der alten Synagoge (Schäferstraße Ecke Hermann-Lönsstraße vor der AOK), um an die Opfer zu erinnern. Peter-Hugo Dürdoth wird eine kurze Rede halten und zusätzlich wird ein Kranz niedergelegt.

Die Herner Synagoge wurde wie tausend andere in der Reichspogromnacht angezündet. In Gedenken an diese antisemitischen Verbrechen im November 1938 möchten wir alle Menschen zu der Gedenkveranstaltung einladen.
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Grüne Jugend
14. Oktober 2019
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Es war zugegebenermaßen ein Versuch mit äußerst geringen Erfolgschancen. Dennoch haben sich am 09.10. die demokratischen Jugendlichen zusammengetan, um die "besorgten Bürger" zum einen für die Gewalt aus ihren Reihen den Gegendemonstranten zu verurteilen und zum anderen dazu aufzufordern, sich endlich an die demokratischen Gepflogenheiten zu halten und einen Forderungskatalog aufzustellen. Andere Bürgerinitiativen schaffen es ja ebenfalls.

Auf diese Aufforderung kam recht schnell eine Antwort eines Verantwortlichen der "besorgten Bürger", dessen Name uns bekannt ist und dessen originalen Wortlaut wir in einer letztmaligen Pressemitteilung zitiert haben.

Mit dieser Vorgehensweise haben die "besorgten Bürger" sich weiter disqualifiziert und gezeigt, dass sie keine demokratischen Forderungen stellen wollen, sondern nur Angst und Schrecken in Herne verbreiten würden. Wir werden uns weiterhin im Bündnis Herne engagieren und gegen rechte Panikmache einstehen. Gleichzeitig ist es für uns allerdings immer klar, dass wir für Bürger mit Sorgen immer ein offenes Ohr und eine offene Tür haben werden.


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Grüne Jugend
10. Oktober 2019
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Die Parteijugenden in Herne solidarisieren sich mit den Opfern rechtsextremer Gewalt in Herne und haben gemeinsam eine Pressemitteilung herausgegeben, die das momentane Verhalten der "Spaziergänger", bzw. "besorgten Bürger" in Herne scharf kritisiert. Sie kann im Originaltext hier abgerufen werden.

Zeitgleich haben Sie den Demonstranten der "besorgten Bürger" einen Vorschlag gemacht, wie sie sich in einer demokratischen Gesellschaft verhalten können. Die besorgten Bürger sollen von ihren diffusen Forderungen abkehren und endlich klare Positionen beziehen, mit denen sich jeder Mensch in Herne für sich beschäftigen kann. Demokratie lebt davon, dass man sich mit klaren Forderungen von Gruppierungen auseinandersetzen kann - bislang war das bei den besorgten Bürgern nicht möglich. Zuvor muss diese Demonstrationsbewegung sich allerdings von jeglichen rechtsextremen Ausbrüchen und Personen distanzieren, bevor solche Forderungen diskutabel werden.


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