Georg Grün: …in Wanne-Eickel auch auf Rasen

Nun rollt der Ball wieder, der Cranger-Kirmes-Cup hat schon begonnen. Georg Grün blickt mit gemischten Gefühlen auf die letzte Saison: Frauen Weltmeisterschaft, U-21, Schalke, Dortmund, Westfalia: so richtig geklappt hat es nicht, selbst für die Bayern ist ein Titel ja zu wenig. Glanzvolle Ausnahme war der 1.FFC Frankfurt, der die Champions-League der Frauen gewann. Allerdings war der Austragungsort, der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark im Berliner Prenzlauer Berg, nicht unumstritten. Manche hätten lieber im Olympia-Stadion gespielt. Mittelfeldspielerin Kerstin Garefrekes aber meinte: „Zur Not hätte ich auch in Wanne-Eickel auf einem Ascheplatz gespielt.“ Das sei doch gar nicht nötig, meint OB-Kandidat Thomas Reinke: „Ich würde ihr gern mal die Mondpalastarena in Wanne-Süd zeigen. Am besten beim Lokalderby DSC gegen Westfalia. Dann ist der Rasen noch ziemlich frisch.“ Dieses Duell findet allerdings schon am 16. August statt, die OB-Wahl ist erst am 13. September. „Wenn ich gewählt werde, “ so Reinke, „lad e ich sie zu einem anderen Spiel ein. In Wanne-Eickel und Herne wird nämlich immer weniger auf Asche gespielt, zuletzt gab es zwei neue Kunstrasenplätze. Und Westfalia Herne, SV Sodingen und DSC Wanne-Eickel spielen sowieso auf Rasen.“

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