Georg Grün: Anstand und Abstand

Die Maskenpflicht in Deutschland bleibt vorerst, GG findet das gut. In Oberösterreich, Katalonien und auf den Balearen wird sie gerade wieder eingeführt. Inzwischen gilt es als bewiesen, dass die Übertragung des Virus zurückgeht, wenn viele die Maske tragen.
Allerdings kann GG auch verstehen, dass manchen die Maske lästig oder unangenehm ist, einige können sie auch kaum ertragen. Umso wichtiger ist das Abstandsgebot von 1,5-2m. Das wird jedoch häufig nicht mehr eingehalten.

Auf der Bahnhofstraße muss man sich manchmal in Schlangenlinien bewegen, um dem oder der Nächsten nicht zu nahe zu kommen. In Parks hilft öfter nur ein beherzter Sprung ins Gebüsch, wenn einem mehrere Sorglose entgegen kommen.
Dabei ist Abstand halten ein Gebot des Anstandes. Es tut nicht weh, es ist nicht lästig wie die Maske, es hindert niemand daran, seinen Tätigkeiten nachzugehen.

Aber es wird trotzdem oft ignoriert. Warum eigentlich? Was ist daran so schwierig?

Es gibt da übrigens eine Ausnahme.
Wenn GG mit dem Hund unterwegs ist (der tut nix, aber das kann man ja nicht wissen) wird automatisch Abstand gehalten. Dabei gelten Hunde doch gar nicht als Überträger von Viren.

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