Mit Freude nimmt man die Bestätigung für die Errichtung der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) bei der GRÜNEN FRAKTION HERNE zur Kenntnis, wünscht sich aber bereits bei Planung & Bau der Gebäude eine ebenso zukunftsgewandte Ausrichtung
Die GRÜNE FRAKTION HERNE freut sich über die Entwicklung rund um die zukünftige Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) und begrüßt die Ansiedlung dieser hochkarätigen Bildungseinrichtung im Funkenberg-Quartier außerordentlich. Hier zeigt sich, wie eine ehemalige Industriebrache sinnstiftend und zukunftsgewandt genutzt werden kann.

THOMAS REINKE, Fraktionsvorsitzender
Nicht nur, dass sich auf dem Gelände des ehemaligen Bergbau-Zulieferers „Pumpen-Müller“ etwas tun wird, begeistert Fraktionsvorsitzenden THOMAS REINKE. „Wenn man davon ausgehen darf, dass somit in Zukunft bis zu
4.500 Studierende und weitere 200 Lehrkräfte täglich ihren Schwerpunkt in unserer Stadt setzen, so stellt das einen ungeheuren Schub dar. Ich sehe dort sehr viel Potenzial für die Innenstadt, den Nahverkehr aber auch für Leben und Wohnen in Herne.“
Ebenfalls angetan zeigt sich der Herner Stadtverordnete FABIAN MAY: „Studierende wollen nah an der Hochschule wohnen, abends auf dem – dann auch neu gestalteten Robert-Brauner-Platz – die Gastronomie nutzen. Viele werden am Herner Bahnhof ein- und auspendeln, einige sich überlegen herzuziehen. Die Menschen wollen einkaufen, etwas erleben. All das sind sehr positive Impulse für Gewerbe, Handel oder auch den Nahverkehr. Wichtig ist, dass das neue Funkenberg-Quartier sinnvoll in unsere bestehende Bildungslandschaft eingebettet wird. Dann erhoffe ich mir Impulse, die wir sicherlich dringend brauchen.“
Bei den entsprechenden Ratsbeschlüssen rund um die Planung und den Bau der Landeseinrichtung wird sich die GRÜNE FRAKTION offen und interessiert einbringen, legt aber gleichzeitig auch Wert darauf, dass in den Ausschüssen und Gremien schon bereits vor dem Bau des künftigen Campus entsprechend zukunftsgerichtet gedacht; Klimanotstand sowie Verkehrswende gebührend berücksichtigt werden. Denn zum geplanten Start in 2025 werden sich die Situationen nochmals verschärft haben. Hier hat man die Chance frühzeitig entgegenzuwirken. Diese sollte man nicht ungenutzt lassen.
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